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Vietnam

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Der Gedanke war da: ich habe zu wenig Zeit, ich sollte Vietnam auslassen und mit allen anderen Touristen nach Südlaos und von dort nach Kambodia. Auch so hätte die Zeit nur knapp gereicht. Doch in Vang Vieng war ich mit einer Italienerin, deren grösster Traum Vietnam ist. "Du kannst es nicht auslassen", so ging ich mit ihr zum Konsulat und kaufte das Visum. Jetzt ist Vietnam auch mein Traum - mein tagtäglicher Traum. Dabei ging es nicht so gut los: aus der friedlichen Oase Konglor (Laos) landete ich nach einem Tag Reise in einer hässlichen Grossstadt (Vinh) in der Mitte Vietnams von wo ich noch in der selben Nacht - zum Glück - nach Hué weitetrreiste. Und hier fing für mich Vietnam an. 5 Uhr morgens aus dem Schlaf gerissen stehe ich alleine am Busbahnhof. Ein Mototradfahrer sucht mit mir ein günstiges Guesthouse, in dem um diese Zeit schon jemand bereit ist, die Tür aufzumachen. Halb sechs, Sonnenaufgang; ich lege meine Sachen ab und mache mich auf in die Stadt. Zehn Minuten...

Laos in a nutshell

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I'm in Vietnam. And I am really happy I got my Visa in advance in Luang Prabang. The picturesc "International Checkpoint" Nam Phao up in the mountains of Laos Bolikhamxay province had enough staff for a consulate but informed on a page in google-translator-english, that it was impossible to get a visa on arrival here. puh. I almost thought, I had supported the viernamese kommunist party with 70 Dollars just for the fun of it. I have spent the last two weeks in Laos. Apparently the "little brother" of Thailand. "Savadi-ka" changed to "Savaidii" (hello). Bath to Kip (the money) and although I was a millionaire the moment I sucked the first 100 Euros out of an ATM, the money disappeared in a speed even faster than in Thailand. The reason for this was partly the transportation (slowboat - see the post on the Mekong) and partly the group of cool people, that got together on the boat paired with beerlao - the big bottle for 15.000 Kip. The slow b...

Amiket már nem fényképezek le

Egy hónapja utazom már és úgy látom, lassan támad egy érzésem délkelet ázsiáról. Kezdek tájékozódni, kezdem felismerni az emberek gesztusait (ami messze nem azt jelenti, hogy ismerem vagy értem őket). Köszönök, és üdvözlök, rendelek és fizetek, buszozok és alkudok, és vannak dolgok, amiket már rég nem fényképezek le. Egy válogatás: - Benőtt fatörzsöket. Az egyik legismertebb kép Thaiföldről: A gyökerekkel benőtt Buddha-fej Ayutthaya-ban. A sétáimon a dzsungelen át eleinte le-le fényképeztem a kígyószerüen betekeredett fatörzsöket, amikről kar-vastagságú léggyökerek lógnak és Orchideák, melyeknek vékonyabb gyökerei szintén tekeregnek a többi gyökér körül. - Kúp-szerű erdővel bevont hegy-vonulatokat, amelynek sziluettái szélén óriási fehértörzsü fák magaslanak a sötétzöld szönyeg felé. - Szerzeteseket. Bár öket és szép napsárga öltözetüket már korábban is csak ritkán, rejtve, messziről mertem lekapni. - Buddhista templomokat. Esetleg ez az a motivum amivel szemben legjobban változtak...

Luang Prabang

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Schon der Name klingt nach. "Luang" - asiatisch, mystisch "Prabang" - indisch, rhytmisch. Es war der einzige - mir bis dahin unbekannte - Städtename, den ich mir von den Reiseberichten und -empfehlungen meiner Freunde merken konnte. Luang Prabang, UNESCO Weltkulturerbe, zweitgrösste Stadt Laos', mit cirka 70.000 Einwohnern, ehemalige Hauptstadt irgendeines Kaiserreiches und französische Kolonie am Ufer des Mekong. Die Altstadt ist eine, südlich vom Mekong, östlich und nördlich von einem einfliessenden Nebenfluss gerahmte, langgestreckte Halbinsel. Die Uferpromenade wird rundum von schick renovierten Holzhäuschen gesäumt, in denen Boutique Hotels mit Namen wie "Chez Matt" oder "Belleville" europäische Ehepaare mittleren Alters beherbergen. Der Grat der Altstadt, die Hauptstrasse entlang der Halbinsel gleicht einem Chamäleon: im täglichen Rhytmus wandelt sich die Strasse mit dem Stand der Sonne. Im Morgengrauen schon füllen sich die sauber g...

Der Mekong

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Flüsse sind tatsächlich Adern eines Landes. Entlang der Flüsse sind die Muskeln und Organe angeordnet: Felder, Dörfer, Städte. Der Mekong ist eine Hauptschlagader Südostasiens. Im Norden formt er, aus Cina kommend, die thailändisch-laotische Grenze südwärz bis er leicht westlich ganz Laos und Kambodja durschströmt um in Südkambodja - wieder an der  Grenze zu Thailand - in ein weites Delta zu verzweigen. Wir (um die ganzen "wir"s meiner Geschichten zu erklären: es gibt nichts Einfacheres als auf Reisen andere Reisende kennen zu lernen; diesmal ein chilenischer Webetexter) überqueren den Mekong das erste mal zwischen Chiang Khong (thai) und Huay Xai (laos) indem wir ein Visum on arrival vor der Brücke beantragen, und in Bussen über den Grenzfluss gekarrt werden. In Huang Xai bleiben die meisten Reisenden nur eine Nacht um das "slowboat" am nächsten Morgen Richtung Luang Prabang zu nehmen. Das Boot ist ein flaches, langgestrecktes Personenboot mit Platz für cirka hund...

Fotos Laos

Good morning people, I will post something substancial about the Mekong River soon, for now here the link to the fotos of Laos: I like it very much sofar, also due to the fact that on the two day boat ride quite a cool group of travellers came together. https://picasaweb.google.com/111852979669028009088/Laos?authkey=Gv1sRgCNOmsoveqJLgkAE

Unzusammenhängende Besonderheiten 1. Thailand

Liebe Leute, ich habe nun Thailand verlassen und bin nach der Überquerung des Mekong Flusses auf Laotischem Boden. Als kleiner Rückblich auf Thailand ein paar unzusammenhängende Besonderheiten: Kaffee, Geisterhäuser, Linksverkehr und Respekt. Kaffee : Man würde annehmen, Asien ist vom Tee geprägt. Nicht so Thailand: Kaffeehäuser an jeder Ecke, Kaffeekarren, welche verschiedene Kaffeearten immer heiß  und - etwas teuerer - kalt anbietet. Einige prahlen mit "experienced barista" und Bio-Bohnen. So ein Kaffee kostet dann aber schnell mal doppelt so viel, wie ein Pad Tai auf der Strasse. Ein seltener Luxus. Geisterhäuser : In Peru legt man getrocknete Lama-Föten unter den Grundstein beim Bau eines Gebäudes. Hier beschränkt man sich darauf, den umherirrenden Geistern eigene kleine Häuser aufzustellen, damit sie nicht rumspuken. Jedes Haus, jeder Markt, Tempel und jede Brücke hat so einen kleinen erhöten Schrein, oft im Garten oder auf dem Dach. Allmorgendlich werden den Geister...